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2007 Einbau einer Prüfgrube in das Werkstattgebäude.
2006 Der Fahrzeugpark umfasst 24 LKW und 39 Anhänger/Auflieger.
2005 Die Geschicke der Firma werden durch die Söhne von Samuel Amsler wahrgenommen.
2000 Bei der Halle 2 (ex. Realini) wird ein neuer Aufliegerparkplatz gebaut. Zusätzlich wird der PW-Parkplatz Nord erstellt.
1998 Kauf und anschliessender Umbau des Werkshofes J. Realini AG.
1995 Der Fahrzeugpark zählt 23 Lastwagen und 35 dazu kombinierbare Anhänger und Auflieger.
1991 Der neue Keller wird bis zur Tankstelle erweitert und der Unterstand weiter ausgebaut.
1984 / 1985 Entstehung des Büroneubaus mit Keller und einem grösseren Unterstand. Die alten Büros werden zu einem Kaffeeraum und Werkstattbüro umfunktioniert.
1978 / 1979 Die Firma erhält einen Auftrag in Saudi Arabien. Vorfabrizierte Betonträger von bis zu 50 Tonnen und mit einer Länge von 23 Metern, wurden von der Produktionsstätte zur Baustelle transportiert.
1964 Umzug in die neue Liegenschaft (Einstellhalle mit Reparaturwerkstatt) an der Veltheimerstrasse. Der alte Betrieb im Dorfzentrum wird aufgegeben. Nebst Langgüter- und Überlandtransporten spezialisiert sich die Firma auf den Transport von vorfabrizierten Betonelementen sowie anderen Schwertransporten.
1963 Die Firma wird in eine Familien-Aktiengesellschaft umgewandelt.
1951 Der erste Lastwagen, einen Saurer Dreiseitenkipper mit CT2D Motor, wird angeschafft.
1948 – 1952 Bau des grössten Aarekraftwerkes Wildegg-Brugg. Die Firma Amsler transportierte den Zement und die bis zu 14 Meter langen Armierungseisen mit Traktor und Nachläufer.
1938 Durch Aufnahme des Traktorenbetriebs hält die Motorisierung Einzug.
1920 Samuel Amsler-Müri (Grossvater) beginnt mit einer Pferdefuhrhalterei in Schinznach-Dorf an der Oberdorfstrasse, wo heute das neue Gemeindehaus steht.
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